Das Feentuch




3.2 (6 Rezensionen)
Sean ist der Gärtner des letzten Laird of McLeod. Er lebt mit seinem Hund im Verwalterhaus des Dunvegan Castle.
Der Clan der McLeods ist im Besitz eines einzigartigen Artefakts, dem wunderliche Kräfte zugerechnet werden. Angeblich handelt es sich dabei um das Tuch einer Fee, das sie einst ihrem Sohn gab, der als McLeod zur Welt kam.
Doch nun scheint es jemand auf das Tuch abgesehen zu haben. Auch Sean ist davon betroffen. Er, der bisher nie an Feen glaubte, wird eines Besseren belehrt und erhält seine eigene Rolle in der Geschichte des Clans.
Das Werk widme ich meinem Mann, mit dem ich die Originalschauplätze der Geschichte besuchen durfte.
Schottland und seine - auch in der Gegenwart mystisch angehauchten Orte - lassen der Fantasie viel Spielraum eigene Geschichten zu entwickeln.
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nett
Von conny am 04.03.2012 um 14:29 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
obwohl der plot mich zumindest einigermaßen mitgerissen hat, bedient die geschichte mir einfach viel zu viele fantasy-klischees. mein tipp wäre inspiration suchen und eigene ideen einfließen lassen, sonst haben wir ganz einfach NOCH EINE fantasygeschichte mit "vampiren, hexen, werwölfen" (in diesem fall durch dunkelelben und co. vertreten, aber ich hoffe es wird klar, was ich damit ...
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Fantastisch
Von Olivia am 25.01.2012 um 19:34 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Eine wundervolle Geschichte um den Verwalter, seinem Hund, seinem Herrn und dem Feenvolk. Was wie ein Krimi beginnt, entwickelt sich zu einer Liebesgeschichte. Die Geschichte ist flüssig geschrieben. Man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Selbst die Feenwelt ist brilliant komponiert. Und dann kommt ein plötzliches Ende. Entweder soll man selbst weiterfantasieren oder der Autor ...
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spannend
Von Rita am 17.01.2012 um 16:34 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
'Das Feentuch' ist eigentlich eine sehr schöne Geschichte, die jedoch noch einmal überarbeitet werden sollte. Sie verläuft am Anfang etwas schleppend, der Lesefluss wird durch zu viele Nebensächlichkeiten gebremst. Je mehr man aber von dem Geschichtenauszug liest, desto besser wird der Schreibstil. Ich finde, dass die Autorin es auch geschafft hat, Spannung aufzubauen. Zum Beispiel immer ...
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