Last Lullaby of Birdland




3.7 (6 Rezensionen)
Mike ist ein begnadeter Jazztrompeter, dem keiner das Wasser reichen kann. Für ihn gibt es nur die Musik und bald kann er sich über eine neue Stelle in einer bekannten Jazzband freuen.
Dass er damit den Hass eines Unbekannten auf sich zieht, der ihn schon bald mit anonymen Nachrichten belästigt, das hat er nicht geahnt. Und er hat vor allem keine Ahnung, dass er sich in Lebensgefahr begibt.
Dieser Kurzkrimi war mein Beitrag zu einem Oberhausener Literaturfestival
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gut
Von Katerlisator am 14.01.2012 um 16:37 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Eine tolle Geschichte, auch wenn es vorhersehbar war. Rechtschreibung und Grammatik sind tadellos.




vorhersehbar
Von Rita am 09.01.2012 um 21:03 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Kurzgeschichte ist sprachlich sehr gut gelungen. Es gibt aussagekräftige Szenen – zum Beispiel kann man die Anspannung im Proberaum sehr gut spüren.
Leider kommt die Spannung zu kurz, da man bereits am Anfang ahnt, wer Mike Keller bedroht.
Etwas störend wirken die vielen Fachausdrücke aus der Musik.




Vorhersehbar
Von Lily_Magdalena am 07.01.2012 um 15:54 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ich schließe mich Trinity voll und ganz an: Sprachlich ist die Geschichte top! Man merkt, dass die Autorin Ahnung von Musik im Allgemeinen und von Jazz im Besonderen hat - und wenn nicht, dass sie sehr gut recherchiert hat. Leider fand auch ich die Handlung zu vorhersehbar. Vielleicht hätte dem entgegengewirkt werden können, indem die Rückblende ...
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