Die außerordentlichen Abenteuer der Luzi von Tuzi




4.0 (21 Rezensionen)
Luzi von Tuzi und ihr Freund Fetel haben eine wissenschaftliche Theorie: Was, wenn der von Sternen behangene Nachthimmel nicht offen ist, sondern abends eher wie ein Tuch über die Welt gespannt wird, hinter dem es eigentlich noch hell ist? Die zwei Freunde versprechen sich fest, eines Tages zu den Sternen hinauf zu reisen, um hinter das geheimnisvolle Nachttuch zu sehen.
Doch alles kommt anders - eine Mauer trennt die beiden für eine lange Zeit und nur durch Leuchten an langen Stäben können sie kommunizieren.
Und während Luzi an ihren Ideen und Träumen festhält und sogar alles riskiert, um sie zu verwirklichen, bleibt das Licht auf Fetels Seite der Mauer immer öfter aus. Trotzdem macht Luzi sich auf den Weg und beginnt diese gefährliche und wundersame Reise hinauf hinter die Sterne.
Luzi von Tuzi bringt in diesem Roman die Tapferkeit und den Mut auf, den sich im Grunde ein jeder für sich und seine Lieben wünscht. Für Luzi habe ich versucht, die Welt ein wenig umzudeuten und "magischer" zu machen - auf ihrer Reise begegnet sie allegorischen Interpretationen verschiedenster astrophysischer und auch zwischenmenschlicher Phänomene. Gewidmet ist es den guten und auch den schlechten Menschen, die mein Herz berührt haben, denn daraus entstehen Geschichten dieser Art.
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Jugendbuch oder Märchen?
Von donn1966 am 18.04.2012 um 23:04 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ich hatte das Buch gleich zu Beginn, als es online stand angelesen und mich damals entschlossen, keine Rezension zu verfassen, weil ich nicht überzeugt bin, dass es richtig eingegliedert werden kann. Nun, aufgrund der überraschenden Wende in dem Fall doch eine Rezi. Handlung: Es ist Fantasy, ein Hauch von Märchen und seltsame Gestalten in einem anderen ...
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fantasievoll und märchenhaft
Von jueh am 04.04.2012 um 11:19 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
mir gefällt die idee mit der reise hinter den sternenhimmel sehr. diese geschichte mit kleinen abenteuern auszufüllen, die uns lesern denkanstöße geben sollen, hat die autorin meiner meinung nach fanatastisch gemeistert. die vielen details rund um die dörfer und die personen geben dem leser ein gespür dafür, welche stimmung die autorin transportieren will. an einer stelle ...
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sieht schlimmer aus als es ist
Von Quixotiz am 05.03.2012 um 21:16 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Wo fange ich an? Zuerst einmal: Ich habe nur ein Kapitel dieses Romans gelesen. Mehr ging nicht und mehr wollte ich auch nicht. Als "fix und fertig" kann man diesen Text nicht bezeichnen. Ich würde sogar sagen, in seinem jetzigen Zustand ist er richtig schlecht. Doch was soll's? Es ist ja noch nicht aller Tage Abend ...
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