Die Besoffenen aus dem Morgenland




4.3 (14 Rezensionen)
Als Fred, mein Vater starb, vererbte er mir sein Weihnachtsgripperl und heut war endlich die Gelegenheit, es aufzustellen.
Freudig hab ich alles rauf geschleppt. Einen Tisch, auf dem der Christbaum stehen wird, die Krippe und die Schachteln, die dazu gehören. Dann hab ich brav angefangen, den Tisch zu putzen, die Krippe drauf zu stellen.
Im Karton fand ich dann Wackelzäune, die ich um das Häuschen stellte. Ich fand Holzstückchen, die ich unter dem Scheunenfenster stapelte und drei Schafe.
Kamen Schafe in der Weihnachtsgeschichte vor?
Ich konnte mich nicht mehr dran erinnern.
Als nächstes fand ich Unmengen von Bäumen.
Als ich sie aufstellte, sah man das Haus nicht mehr.
So nahm ich die Bäume wieder weg.
Ich fand mehr Schafe und Moos.
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte.
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gut,
Von Artmut72 am 03.01.2012 um 16:45 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Dann stellte ich die Bäume wieder auf, das die Schafe Schatten hatten.
Erst dachte ich, was wird das; doch dann begann ich zu schmunzeln.
Da musst du ert mal drauf kommen, im Nachhinein ein tolles Erbe vom Vater.




Ohne Charakter
Von Teryleon am 04.03.2011 um 10:32 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Bei all den guten Rezensionen bin ich doch wirklich sehr enttäuscht gewesen von dieser Kurzgeschichte. Vielleicht erschließt sich einem Westfalen einfach nicht der Witz des Ganzen, aber gelacht habe ich kein einziges mal, was für eine humoristische Geschichte ja schonmal keine gute Voraussetzung ist. Dabei ist die Grundidee wirklich nicht schlecht, eine Geschichte über das Aufstellen ...
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Mal etwas anderes...
Von yije am 12.02.2011 um 09:48 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Als Freds Vater verstarb, erbte er ein Weihnachtsgripperl. Zum ersten Advent bekommt er die Gelegenheit, das Schauspiel aufzustellen. Doch mit jeder neuen Figur erkennt Fred, dass es sich bei dem eigentlichen Gripperl nicht um die allgemeine Weihnachtstradition handelt. So habe ich das typische Krippenspiel noch nie erlebt,... Daher fand ich die Fantasien umso interessanter, sie machten ...
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