Das Geschenk




3.8 (6 Rezensionen)
Was kaufe ich meiner Liebsten zu Weihnachten? Diese Frage stellt sich Michael, wie so viele Männer, mal wieder erst wenige Tage vor dem Heiligen Abend. Von einem energischen Ehrgeiz beseelt macht er sich auf, seiner Frau das tollste Geschenk zu bereiten, das sie sich nur denken kann. Aber auch wenn seine Freunde ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen, wandelt er nur von einer Katastrophe in die nächste und spart auf seinem Weg nicht mit bissigen Kommentaren. Von unfreundlichen Verkäuferinnen über Wucherpreise bis hin zu sexistischen Masseuren bleibt ihm auf seiner Suche nichts erspart und er sieht am Ende sogar seine Ehe auf dem Spiel stehen.
Die Motivation zu diesem Werk enstand aus einer fixen Idee heraus, im Laufe des Schreibens aber, musste ich feststellen, das ich damit vor allem eigene Erlebnisse verarbeitet habe. Ebenso sind Erfahrungen Dritter mit eingeflossen, um es so lebensnah wie nur möglich anlehnen zu können.
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zu lang
Von meikiway am 23.01.2011 um 11:57 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Es ist ganz witzig geschrieben. Man fängt an zu lesen und denkt "Ja toll, das lese ich durch". Der Autor hat Humor, das merkt man sofort! Leider passiert dann inhaltlich nicht so viel, zumindest erscheint alles etwas gedehnt und das Thema wäre aus meiner Sicht viel besser für eine Kurzgeschichte geeignet! Die wiederum wäre dann vielleicht ...
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lustig und realistisch
Von Naide am 01.11.2010 um 15:27 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
ein roman über das klassische verhalten eines mannes im vorweihnachtlichen treiben und das beste daran ist das es so gut rüber kommt das die ironie zwischen den zeilen der absolute zuckerguss ist. es ist einfach und verständlich zum lesen was jedoch nicht heißen soll das es nicht durchaus intellektuell geschrieben ist. ich denke jeder mann kann ...
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Ein Geschenk...
Von LaVieCurrieux am 16.10.2010 um 17:20 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
‚Ein ironischer Roman mit einem selbstironischen Erzähler…‘ – die Ironie wiederum ist nur, dass es gar nicht so ironisch ist. Und das ist gut. Denn viele Bücher des Genres bestechen durch einen überironischen-pseudo-coolen-und-intellektuellen-Humor, der vor lauter imaginären Gelächter einfach lächerlich wirkt. Da ist in diesem Buch nicht so, ganz im Gegenteil, es ist witzig, aber nicht ...
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