Müde schloss sie die Tür




2.4 (7 Rezensionen)
Sie betritt müde ihr gemietetes Appartement, das kostspielig und luxuriös ist. Sie duscht und entspannt sich mental und ihre verspannten Muskeln. Sie dehnt sich und bewegt ihren Körper. Als es klingelt, öffnet sie dem Pizzaboten und nimmt wortlos ihre Pizza entgegen. Dieser versucht, mehr über die Frau zu erfahren, die er nicht zum ersten Mal beliefert. Sie guckt bei Pizza und Wodka fern, amüsiert sich dabei über die Showeffekte in Actionfilmen. Verfügt über profunde Fähigkeiten im Bereich von Waffen. Das Duschen ist gesetzlich auf 4min limitiert, da Wasser knapp ist. Der Einfluss ihres Geldes bietet ihr aber weitreichende Freiheiten.
Sie legt sich mit einer Zigarette auf die Terrasse, schaut zum Himmel und denkt über den ausbleibenden Regen nach. Nach einem kurzen autogenen Training schläft sie ein. Geplagt von Träumen und Zerrbildern.
Auszug aus "Der Aufstand der Hungernden" Kapitel: Die Prologe.
Bücher in gleichen Genres




Könnte etwas werden
Von bobele200a am 10.12.2010 um 15:32 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Da dieses nur der Auszug aus etwas Größerem ist, brauchen wir uns nicht fragen, woher was kommt oder wieso sie welches Problem hat, sondern sollten nur dieses kleinen Ausschnitt betrachten und entscheiden, ob er uns gefällt oder nicht. Und was soll ich sagen, mir gefällt es, wie der Autor den Erschöpfungszustand der Frau beschreibt auch hat ...
[mehr...] 



geheimnissvoll
Von Flo am 06.10.2010 um 21:32 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Mann fragt sich...wer ist sie? Eine Spionin? Agentinn? Wenn ihr name so geheimnissvoll ist und niemand weiss wer genau sie ist. Dan muss es wohl eine dürre Zeit sein die gerade ist. Weil man fast kein Wasser brauchen kann und es geht ihr wohl sehr schlecht damit. Sie kommt nicht zum schlafen, und wenn dann plagen ...
[mehr...] 



Was soll's...
Von Annie am 18.09.2010 um 02:45 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Dame Pink hat wohl nicht nur ein Schlafproblem sondern auch ein Alkoholproblem. Wasser braucht sie zum Duschen, zum Trinken ist's dann Wodka und Whiskey. Die Sprache leidet sehr unter mangelnder Sorgfalt. Mit geringstmöglicher Eleganz nuscheln sich die Informationen so dahin. Das erzeugt kaum ein Bild, das haften bleibt. Es passiert nichts, außer, dass die Gute ...
[mehr...]Alle 7 Rezensionen zu diesem Buch ansehen





