Hasenherz




4.3 (10 Rezensionen)
Jedes Mal, wenn Lisa sich im Spiegel betrachtet, kriegt sie die Krise: ihre Füße sind viel zu groß, die Beine zu dünn, der Hintern ... (welcher Hintern?), ihre Arme wären für einen Orang-Utan gerade richtig und ihr Hals würde jede Giraffe glücklich machen.
Und Lisa ist ein Feigling. Ein echtes Hasenherz. Nie traut sie sich was.
Dabei kann doch gar nichts Schlimmes passieren, denn da ist immer noch jemand, der sie auffängt, wenn’s mal schief geht.
Ich muss öfters Geschichten erzählen und habe die Erfahrung gemacht, dass das Thema ‚sich etwas trauen’ bei Kindern besonders gut ankommt. Man könnte das Ganze auch ‚Mutmachgeschichten’ nennen. Aber natürlich nur unter uns Erwachsenen. Und dass wir die selber manchmal brauchen, behalten wir besser wir uns.
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Glänzt durch Einfachheit
Von misstress am 28.02.2011 um 18:42 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Zuerst wusste ich mit dem Titel nicht allzu viel anzufangen, aber ich habe mich dennoch dazu entschieden der Kurzgeschichte eine Chance zu geben und siehe da: ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, der Schreibstil ist zwar einfach, dafür aber strukturiert und klar zu folgen, also alles andere als ein Manko; eher im Gegenteil es unterstützt ...
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Empfehlenswert
Von bobele200a am 26.10.2010 um 22:41 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Werke des Autors kann man in zwei Klassen einteilen. Einerseits die Jugend- und Kindergeschichten Reihe und dann die Reihe für Erwachsene. Bei den Büchern für die junge Generation, so wie bei Hasenherz passt er seinen Schreibstil dem Alter der Leserschaft an und schreibt leicht verständlich. Ausserdem hat man das Gefühl beim Lesen, dass er sich ...
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paedagogisch wertvoll
Von ink am 28.07.2010 um 17:50 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Fast schon ein Paradebeispiel fuer ein starkes Vertrauensverhaeltnis zwischen Kindern und einer erwachsenen Bezugsperson. Worauf basiert sie? Sprichwoertlich auf dem "festen Griff". Das kaputte Navigationsgeraet fuehrte Onkel und Nichte zu einer Gratwanderung mit "Haken". Da das Kind von der Familie seit fruehster Kindheit richtig programmiert wurde [Einschub von Kindheitserinnerungen], und ich bezweifle, dass Onkel Paul den ...
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