Die Chronisten – Zeugen der Zeit. Yehoshua ben Josef




3.5 (10 Rezensionen)
London, Oxford, 22. Jhd.
Als der junge Geschichtsstudent Ross Devlin von seinem verstorbenen Großvater erbt, ahnt er noch nicht, welche Folgen das haben wird. Das Erbe stellt sich als geheimes Forschungsmaterial heraus, das Ross gemeinsam mit seiner Freundin Alexandra, einer Physikstudentin, und zwei weiteren Studenten untersucht. Schnell erkennen sie, dass der Inhalt von solcher Brisanz ist, dass es ihre Vorstellungen übersteigt.
Ihre eigenen Forschungen, auf dem Erbe aufbauend, öffnen ihnen einen Weg durch Raum und Zeit und schon bald finden sie sich im Bronzezeitalter der Menschheitsgeschichte wieder. Was anfangs noch nach Spaß aussieht, mündet jedoch bald in blutigem Ernst und ehe sie sich versehen, kommt es fast zur Katastrophe…
Meine Motivation war Andreas Eschbachs Roman 'Das Jesus-Video', das ich verschlungen habe. Die Begegnung mit dem Heiland war mir in dessen Roman etwas zu kurz gekommen und ich habe mir gedacht, was wäre wirklich wenn...
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unspannend und dröge
Von Fritzi am 14.12.2011 um 16:57 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Zusammenfassung der Geschichte verspricht "spannende Zeitreisen". Doch auf den 246 Seiten war weder "Spannung" noch eine Zeitreise zu endecken. Der Physiker, Prof. Devlin" hat einen Traum, er will trotz zweifelnder Kollegen sein Projekt "Zeitreisen" verwirklichen. Leider Versucht der Autor "Zeitreisen" tatsächlich physikalisch zu erklären und wirft mit physikalischen Begriffen um sich, die nicht lesergerecht erklärt ...
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Einstein bringt es auf den Pun
Von MrsIra am 28.11.2011 um 10:05 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Selbst Steven Hawkin hält die Existenz einer Größe für möglich, die als Schöpfer aller Materie, bis in ihre kleinsten Moleküle hinein, gilt. In "Die Chronisten - Zeugen der Zeit" geht ein Naturwissenschaftler auf die Suche. Den Roman ist bereits mit dem Einstein-Zitat auf den Punkt gebracht und bereitet den Leser darauf vor, dass mittels der Naturwissenschaft, ...
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zu langatmig
Von RedRose am 25.11.2011 um 19:47 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Mich hat der Hinweis auf "Das Jesusvideo" angelockt, das ich unbeschreiblich genial finde. Hier bekam ich dann allerdings gar keine historische Begegnung, sondern wurde leider mehr oder weniger in technischen und mir unverständlichen 'Fakten' ertränkt. 246 Seiten ohne eine wirklich vorantreibende Handlung waren mir dann doch zu lang. Ich weiß nicht, wie lang das Gesamtwerk geht, ...
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