Die Mutprobe




4.1 (8 Rezensionen)
Eigentlich hatte Maik es erwartet. Wieder in einer neuen Stadt, wieder an einer neuen Schule und wieder wurde er terrorisiert von Jungs, die in ihm ihr leichtes Opfer erkannten.
Um der Tortur ein Ende zu machen, willigt er ein, in dem alten Kattlerhaus, das verlassen am Ende der Stadt steht, nach einem Gegenstand zu suchen, der seinen Mut beweist.
Doch sollte es mehr werden, als nur eine Mutprobe unter Jungen. Denn das Kattlerhaus verbirgt ein grauenvolles Geheimnis.
Die "Mutprobe" ist einer der wenigen Geschichten aus den Anfängen meiner Schriftstellerei. Immer wieder verlegte oder verlor ich das Manuskript, schuldete meinen Tribut an das digitale Datengrab oder sie starb den Tot der Konvertierung zwischen verschiedenen Systemen. Freilich habe ich nie die kleine, einfache aber schöne Idee einer Mutprobe in einem alten von Sagen und Mythen umworbenen Haus vergessen.
Seit 2009 verfasse ich meine ersten Kurzgeschichten neu - in der schwachen Hoffnung, dass sie nun von meinem inzwischen verbesserten Schreibstil profitieren.
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Hammesfahr läßt bedingt grüßen
Von bobele200a am 26.11.2010 um 17:30 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Eine Erzählung in der gekonnt von Minute zu Minute, allein durch eine ausgewählte Wortwahl, sie Spannung gesteigert wird, ebenso wie in den Romanen von Petra Hammesfahr. Ein simples Thema, wie eine Mutprobe gewählt, dann das ganze zubereitet mit viel Liebe zur detailierten Beschreibung und garniert mit schrecklichen Bildern, die wir nur in unseren ärgsten Träumen haben. ...
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Gewaltige Freude!
Von LaVieCurrieux am 19.09.2010 um 19:31 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ein Gruselgeschichte verknüpft mit einer Abhandlung über Gewalt und die Jugend von heute – eine interessante Idee, die gut umgesetzt wurde. Ich mag den Inhalt sehr, weil es nicht nur um die Mutprobe, sondern auch um die Beweggründe geht. Und die Idee mit dem Morgenstern, der die Wut seines Trägers erst zum Ausbruch bringt, ist echt ...
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"gewaschene" Jugendliteratur
Von ink am 01.08.2010 um 21:02 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ein Kurzroman, der meine Meinung bestaetigt, dass Kinder ein unerschoepflicher Quell der Inspiration sind. Wie kleine Erwachsenen kommen sie uns vor, uns den Spiegel vorhaltend. Der Junge mit dem Backfpfeifengesicht und das Monsterhaus stehen sich gegenueber. Don Quichotte-Stimmung beherrscht das Bild, aber mit einem Unterschied: Maik sucht doch nur nach "ein bisschen Frieden"; wenigstens fuer ein ...
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