Ynsanter - Pfade des Feuers




2.8 (4 Rezensionen)
Ynsanter – Pfade des Feuers erzählt die Geschichte über wahrhaften Glauben, Mut, Liebe und Intrigen. Lesenswert für Jung und Alt.
Die verstoßene Tochter des Hohepriesters aus Leven'rauka taucht unter anderem Namen wieder auf und sinnt nach Rache. Mit ihren Verbündeten, darunter Krieger und mächtige Nekromanten, will sie das gesamte Land erobern und das Götterschwert Ynsanter ihr Eigen nennen, womit sie schließlich über alle Raukarii herrschen würde und ihre noch weitaus verhassterten Feinde, die Iyana, ein für alle mal vernichten könnte. Doch der Feuergott Zevenaar will ihre Pläne vereiteln, denn er benötigt das Schwert selbst, um seine alte Kraft zurückzugewinnen. Daher schickt er eine kleine Gruppe Krieger auf eine gefährliche Reise, unter denen auch sein Auserwählter - der Halb-Raukarii Norion - sich befindet. Doch dem Sieg stehen viele große und kleine Hürden im Weg. Als auch noch die verschwundene Enkeltochter Malea des Oberhauptes von Leven’rauka auftaucht, nimmt das Schicksal eine unerwartete Wendung.
Ein großes Dankeschön an meine Eltern, die mich darin unterstützt haben und ohne sie das alles gar nicht möglich wäre. Ein besonderen Dank geht an die, die für mich und meine Ideen immer ein offenes Ohr haben.
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Öde...
Von LaVieCurrieux am 30.04.2011 um 20:56 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Geschichte ist nett, die Grundidee mit den Räubern finde ich gut - aber es ist alles zu erklärend. Die Fakten werden nicht im Text erklärt, sondern sperrig eingefügt. Auch die Struktur ist problematisch - es wird mal von Malea geredet, mal vom Überfall - alles etwas durcheinander.... Sprachlich ist es auch nicht so toll, viele ...
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Gute Idee
Von Erika am 02.04.2011 um 16:25 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Idee zu der Geschichte gefällt mir gut. Allerdings finde ich die Namen zu kompliziert und verwirrend. Den Einstieg des ersten Kapitels mit: "Es war ...." und dann kommt das Wetter finde ich für die folgende Geschiche zu langweilig. Die Szenen sind nicht in sich schlüssig. Trotzdem habe ich den Probetext gerne gelesen und würde auch ...
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Klassisch, aber gut.
Von Brontes am 25.02.2011 um 09:22 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Was im Prolog nach einfacher, gottesgeführter Handlung aussieht, verflüchtigt sich im Roman zu lebhafter Selbstbestimmung und verspricht ein umfang- und facettenreiches Werk zu werden und nicht einem einzelnen verhersehbaren Faden zu folgen. Der Roman lebt durch den wortsicheren und genretypischen Schreibstil. Die Autorin lässt sich Zeit die Kulisse und Hintergründe genau darzustellen, was ihr, meiner Meinung ...
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