AugenBlicke




3.4 (9 Rezensionen)
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die die Faszination tiefsinniger Augen einfängt.
Es chiffriert jedoch, welche dunkle Seite etwas Begehrenswertes haben kann...
Wir lieben Augen voller Tiefsinn.
Die Tiefsinnigen scheinen Herr ihrer Selbst.
Das macht sie unberechenbar... Aber auch faszinierend.
Wir begehren sie, diese Tiefsinnigen Augen.
Und vergessen die Opfer, die sie bringen mussten...
Es gibt nur wenige Menschen mit Tiefsinn.
Denn sie sind die einzigen Überlebenden...
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kurz und gut
Von laughing am 01.12.2010 um 17:38 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Wo du Recht hast. Sehr schön schlicht und einfach gehalten und dennoch steckt eine große Wahrheit dahinter. Bin so geplättet, dass mir kaum mehr was einfällt. Also wirklich top!




Wenn Leere
Von erpi am 26.09.2010 um 15:04 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Tiefe mir begründet,
der Autor sich am Reim versündet,
das Hirn nun noch in Bildern spricht,
versteht das meistens jeder,
nicht.
Mir jedenfalls ist der Mut, diese drei Strophen zu veröffentlichen mindestens die drei Punkte wert, die hiermit vergeben sind.
2 von 2 Lesern fanden die folgende Rezension hilfreich:




schön versteckte Botschaft
Von donn1966 am 31.07.2010 um 23:06 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
zugegeben ich bin kein großer Fan von Gedichten, gerade, weil die meisten sich rund um das Thema Liebe reiben. Daher war ich gespannt - und bin nicht enttäuscht worden. Ich musste es drei vier mal Lesen bis ich mir mit meinen Gedanken zusammen ein Bild machen konnte. Alleine das sind drei Sterne. Technisch reimt sich die ...
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