Bis das der Tod uns scheidet




3.9 (22 Rezensionen)
Ein frisch vermähltes Ehepaar in ihren Flitterwochen. Wenige Worte, viele Gedanken.
Das Bewusstsein, das uns verbindet. Das Unterbewusstsein, das uns begleitet. Nichtbewusstsein, das uns trennt...
Meine Inspiration verdanke ich zum einen Hanz Zimmers "Now we are free", dass das Vereintsein und Getrenntwerden durch den Todesschlaf musiklaisch untermalt.
Und zum anderem einem Freund, der in meinem Kopf ein Bild von einem Paar im Strandkorb malte.
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Spürbare Gefühle
Von TrinityXL am 05.04.2011 um 21:15 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Sehr, sehr schön geschrieben. Man hört förmlich die Möwen kreischen und riecht das Salzwasser. Aber vor allem spürt man die Liebe dieses frisch vermählten Paares. Und das Ganze auf nur 2 Seiten.
Toll gemacht!




Einfühlsam...
Von yije am 03.02.2011 um 18:37 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ein kürzlich vermähltes Ehepaar sitzt in einem Strandkorb und genießt die Umgebung sowie das Wetter. Während die junge Frau im Begriff ist, einzunicken, bemüht sich der Mann darum, ihr das Einschlafen so einfach wie möglich zu gestalten. Während er dem Meer lauscht und ihr Liebesbekundungen zuspricht, verstirbt sie in seinen Armen. Der Schreibstil ist schön gewählt, ...
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sehr schön
Von nube am 01.02.2011 um 20:45 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, nur die Zeitenwechsel fand ich ein wenig verwirrend. Es ist eine sehr kurze Geschichte und ich war erstaunt, wie gut es dennoch gelungen ist die Gefühle rüberzubringen. Sich für immer zu lieben. Der Traum eines jeden Mädchens... Die Geschichte hat ein offenes Ende, was auf jeden Fall gut ist. ...
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