Vampire - Die verborgene Generation




3.3 (7 Rezensionen)
Dana ist ein Mädchen mit zwei Persönlichkeiten. Die unschuldige Seite hatte neunzehn Jahre lang die Oberhand, bis ein junger Vampir auftaucht und ihr Leben vollkommen durcheinander bringt. Dana ist ihm das erste Mal in der Schule begegnet, wird aber das Gefühl nicht los, ihn irgendwoher kennen zu müssen.
Nach und nach erinnert sie sich an das Geschehen im Wald, welches sie ein paar Tage zuvor erlebt hatte. Als der Vampir dies bemerkt, zwingt er sie mit ihm mitzufahren, wohin sagt er aber nicht. Nun kommt die andere Seite von Dana zum Vorschein. Sie krallt sich in das Lenkrad und versucht, das Auto zum Umdrehen zu zwingen. Doch der Versuch schlägt fehl ...
Das Buch war mein erster Einstieg ins Schreiben gewesen. Ohne meinen Siegfried hätte ich es nie geschafft. Er hatte mir stets weiter geholfen und mir gezeigt wie schön das Schreiben überhaupt sein kann.
Danke!
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Unfertig
Von Yeesha am 17.12.2011 um 20:46 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Geschichte an sich enthält viele gute Ideen, gute Ansätze und hat auch Potential - das leider noch viel zu wenig genutzt wird. Die Sprache ist hier sehr knapp gehalten, kurze Sätze, unter denen manchmal ein bisschen die Bildhaftigkeit des Erzählens leidet. Auch stimmen manche Ausdrücke nicht ganz, bzw sind unpassend gewählt ("Er schlenderte schnell.."). Das ...
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Gute Idee, Umsetzung?
Von LaVieCurrieux am 30.12.2010 um 14:20 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Eine interessante Geschichte – aber sie hat mich nicht mitgerissen. Ich denke der Vergleich mit Tweileid ist möglich, aber nicht berechtigt, positiv wie negativ. Denn im Gegensatz zum Buch Mrs Meyers‘, in dem die Lovestory im Vordergrund steht, scheint sich die Autorin hier nicht so recht entscheiden zu können: da sind die fröhliche Mutter, die gerne ...
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absolut lesenswert
Von Clara am 27.12.2010 um 23:51 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Was diesen Vampirs-Thriller aus der Fülle anderer deutlich herausragen lässt, ist die extrem interessante, teilweise auch witzig-ironische Erzählweise aus abwechselnden Perspektiven, ein konsequenter Spannungsaufbau sowie nicht zuletzt die sehr detailliert geschilderten Hauptfiguren mit ihren schillernden, oftmals amüsant schräg erscheinenden Charakteren. Vom Grad des Nervenkitzels fühlte ich mich bestens unterhalten und bisweilen sogar an Erfolgsromane wie "Lauf, ...
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