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55 (Un)Gereimtheiten


Von:
Noah Noel (Autor)
Umfang:
47 Seiten
Buch-ID:
#43N
Erschienen am:
18.08.2010
Bewertungsdurchschnitt:
Whole StarWhole StarWhole StarWhole Star1/4 Star 4.3 (4 Rezensionen)
Gattung:
Klappentext:

Wer dirigiert dies Schauspiel, das wir 'Leben' nennen?
Auf der Suche nach Erkenntnis und Verständnis mag man vielen Absurditäten begegnen, die der angehende Jungautor Noah Noel hier, in Form von Gedichten, Versen & Aphorismen, thematisch zusammengetragen hat.

Ob als Gesamtwerk betrachtet, oder auch nur in Auszügen, stellen die 55 (Un)Gereimtheiten einen Lesegenuss der menschlichen Art dar und regen zum Nachdenken an.

Anmerkungen:

Dieses Werk möchte ich alljenen widmen, die Liebe und Güte in die Welt tragen, ihren Mitmenschen mit einem Lächeln begegnen und deren größte Freude es ist, anderen eine Freude zu bereiten.

Danke an jeden MENSCHEN!

Herzlichst,
Noah Noel



Rezensionen Diskussion
Rezensionen

Foto von Eberhard

Whole StarWhole StarWhole StarWhole StarWhole Star Sehr gut

Von Eberhard am 06.01.2011 um 08:03 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Mit Lyrik kann man Gedanken konzentriert ausdrücken und wenn man dann noch gute und wertvolle Gedanken im gekonnten Rhythmus dem Leser vermittelt, dann ist das sehr gut. Das ist Dir gelungen.
Eberhard

Foto von Eike

Whole StarWhole StarWhole StarEmpty StarEmpty Star Durchwachsen

Von Eike am 30.09.2010 um 19:20 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Der Gedichtband ist wunderschön und bearbeitungswürdig zugleich. Mal finden wir wunderschöne Aussagen, die zum Nachdenken anregen und zutiefst bewegen. Im nächsten Moment entdecken wir ein Gedicht, zu dem jeder Zugang fehlt, dass nichts anklingen lässt. Ich möchte der Autorin ein Kompliment für die schönen Aphorismen aussprechen. Sie schafft es, die Dinge auf den Punkt zu bringen, ...

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Foto von ink

2 von 2 Lesern fanden die folgende Rezension hilfreich:

Whole StarWhole StarWhole StarWhole StarWhole Star I don't cut wings...

Von ink am 22.08.2010 um 07:09 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Herzblut wird auf Papier gebannt, schon die liebenswerte Einladung zu lessen, laesst darauf schliessen. In schwarzen Schnörkeln fließt das Herz in den zeitlosen Raum. Dieser Zen-Gedanke macht mich gluecklich, denn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren nur in unserem Bewusstsein. Von diesem grossen Raum um[ge]fangen. Aus dem eigenen ICH entlassen. Eine Botschaft? Wir werden neugierig. Waehrend Vers ...

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