Jeder Tag endet mit dem Tod




4.4 (8 Rezensionen)
Das war nicht mehr SEINE Welt, die sich drehte ...
Was passiert, wenn du immer wieder an den Anfang zurückkehren musst?
Die dreizehnjährige Lisa bittet Elmar Kreuzer, einen erfahrenen
Kripobeamten, um Mithilfe bei der Aufklärung eines Mordfalls. Sie kann
nicht glauben, dass ihr Vater das zufällige Opfer eines Raubüberfalls
geworden ist.
Elmar ahnt nicht, dass er nun einen Wettlauf gegen die Zeit antreten muss,
den nur er alleine gewinnen kann. Da, wo die Realität sich aufzulösen
scheint, beginnt sein neues Leben. Dieses Leben endet jeden Tag aufs Neue
mit dem Tod. Ein Kommissar, der einen Mörder finden muss, bevor er sich
selbst verliert ...
Dieser Roman ist der erste von einer Dreier Serie.
Ursprünglich gedacht als Vorlage für ein Drehbuch, welches nie umgesetzt wurde, ist nun der Auftakt geworden, weil mir Elmar Kreuzer so sehr an Herz gewachsen ist. Zur Zeit arbeite ich an dem dritten Teil dieser Serie und runde damit die Gesichte zu einem gesunden Ende ab.
Als Inspiration gilt im Übrigen der Film " Täglich grüßt das Murmeltier".
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Fortsetzung gerne gesehen
Von Jorge am 03.09.2011 um 13:58 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Um eines gleich vorwegzuschicken: So eine Geschichte ist schon oft erzählt worden – als Kurzgeschichte, als Komödie, als High-Tech-Krimi… und doch: So sehr hineingezogen hat mich lange keine mehr – vermutlich auch deswegen, weil die Form des 90-Minuten-Films, der Kurzgeschichte oder der TV-Miniserie das einfach nicht zulassen und nur ein ordentlicher, altmodischer Roman das kann. Und ...
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Weniger wäre mehr
Von Adrian am 27.10.2010 um 01:06 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Wenn man Dinge, Situationen, Atmosphären zu genau beschreibt, erstickt man die Fantasie des Lesers. Weniger ist meistens mehr, und "weniger" täte diesem Roman gut. Als Autor muss man etwas Paradoxes leisten: einerseits dem Leser Freiraum für seine eigene Vorstellungskraft lassen und ihn andererseits klipp und klar durch das Labyrinth der Handlung führen. Ich habe mich in ...
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Nicht mein Ding
Von Volkmar am 18.09.2010 um 20:09 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ich habe nur sechs Seiten des Buches gelesen und nach Rücksprache mit Michael dann doch diese Rezension veröffentlicht. Ich hatte versucht mich durchzuringen noch mehr zu lesen, oder zumindest das Buch weiter zu überfliegen, aber ich habe erkannt, dass mich das Thema nicht interessiert - mich nur die Wahl der Worte und der klare Schreibstil von ...
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