Mitteilung an den Nachfolger




3.0 (3 Rezensionen)
Ein Erzieher wird mit der Aufgabe betraut, zwei gewalttätige Jugendliche zu betreuen,um ihnen menschliche "Werte" zu vermitteln. Zunehmend wird der Erzieher zur Zielscheibe der Jugendlichen, die ihn durch ihr Fehlverhalten in eine Katastrophe treiben.
Psychologische Beschreibung eines Erziehers, dessen Belastungsfähigkeit weit überschritten wurde.
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Gutes Thema
Von Annie am 06.09.2010 um 19:49 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Kühle Distanz wahrt die psychologische Beschreibung zu den Protagonisten und zum Leser. Mal gewinnt man den Eindruck ein Anwalt des Erziehers versucht sich unbeholfen in einer Verteidigung, mal soll man Kollege sein und mal wird man als Laie in das Gebiet der außerfamiliären, staatlichen Erziehung eingeführt. Es ist nur ein kleiner Einblick in dieses System, in ...
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Handlung vs. Umsetzung
Von Gewitterhexe am 24.08.2010 um 18:59 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Geschichte, oder besser der Bericht, ist vor allem eines: Lang. Der Autor beschreibt die Handlung in sich schlüssig, man verliert zu keinem Zeitpunkt den roten Faden, wohl aber an einigen Stellen die Geduld, weiter zu lesen. Etwas über sechzehn Seiten lang bekommt der Leser die Vorfälle zwischen „dem Roten“, „dem Schwarzen“ und Erzieher Levemann auseinander ...
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Interessant ...
Von donn1966 am 24.08.2010 um 12:18 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
zu lesen. Wie schon bei den anderen Geschichten des Autors, ist auch diese in dem ungewöhnlichen Stil einer Berichterstattung verfasst, der sehr authentisch und mit hohen Wiedererkennunswert ausgestattet, viel Spass zum lesen lässt. Die Geschichte von zei Raufbolden, die einem Betreuer das Leben schwer machen, bis dieser sich entschließt, dass sie es unter sich ausmachen und ...
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