Nah dem Himmel




3.7 (3 Rezensionen)
Die ehemaligen WG-Bewohner Namik, Maria und Emil treffen sich nach zehn Jahren durch Zufall im neu gebauten Super-Shoppingcenter gegenüber des Kölner Doms wieder. Alle drei haben in der Zwischenzeit schwere Rückschlage im Leben hinnehmen müssen. Im Laufe ihres Treffens spitzt sich die Stimmung derart zu, dass sogar Menschen zu Schaden kommen könnten.
Es handelt sich um meinen Beitrag zum Wettbewerb "Zeitsprung Köln-2020". Meine Motivation ist die Hoffnung, dass es jemals ein solches "Papier" geben wird.
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Kurzweilig und interessant
Von dextmorg am 28.11.2010 um 20:48 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Sehr schöne Idee, die Kurzgeschichte so zu Ende zu bringen. Sprachlich habe ich nichts zu meckern, das Ganze liest sich sehr flüssig und hat mir den ein oder anderen Lacher entlockt. Leider geht mir aber alles ein bisschen zu schnell. Kaum erzählt Emil von seinem Buch und der Tatsache, dass seine Eltern davon nichts erfahren dürfen, ...
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Temporeich mit Vollbremsung
Von Annie am 25.11.2010 um 00:11 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Schnelle Wendungen, vom Smalltalk zum Terroristen mit Fernbedienung, hin zum Friedensaktivisten. Schöne Ansätze, zu viel Klischee, um die Hintergedanken und Verweise wirklich gut in Szene zu setzen. Überraschende Verläufe mit Tempo, die sich leicht lesen, enttäuschendes Ende – die Gründung einer neuen WG, um die alten Freunde aus ihrem Dilemma zu befreien – das bringt am ...
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Hat gefallen
Von Morry am 24.11.2010 um 13:35 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Mir hat die realistische Zukunftsvision gefallen, ein vielleicht wirklich denkbares Köln. Doch irgendwie hab ich von Anfang an nicht recht glauben können das Namik ein Attentäter ist. Und ich sollte mir meinem Gefühl recht behalten. Allerdings wurde für mich ab da die Geschichte immer unlogischer. Namik der Scheinattentäter, damit konnte ich mich anfreunden. Doch wie schnell ...
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