Die Drossel




2.5 (2 Rezensionen)
Der Erzähler wird in einem Cafe´ Zeuge eines höchst aufschlussreichen Gespräches.
Nach einem realen Erlebnis entstand der Aphorismus:"Die Gefallsucht ist nicht so sehr verwerflich, wenn man sie als Selbstbestätigungs-Notdurft betrachtet."
Dies berichtet auch die Geschichte, wenn auch mit anderen Worten.
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Das scheint mir doch eine
Von erpi am 05.11.2010 um 09:46 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
nachvollziehbare Situation, die der Autor hier schildert. Eine unentwegt plappernde "Perle", sinnloses Geplätscher, ja sogar peinlich, wegen der fehlenden Tiefe der übermittelten Inhalte. Ja, das kann peinlich sein! Man sitzt ja mit am Tisch, gehört zu dieser Gesellschaft, zu diesem Plappermäulchen. Der Autor hat vielleicht vergessen, zu erwähnen, dass es auch solche Plappermäulchen in männlicher Ausgabe ...
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fehlt das was?
Von donn1966 am 28.08.2010 um 15:21 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Der Titel ist mit dem Schlusssatz eingeführt, aber die Erklärung dazwischen fehlt. Es geht um eine Frau, deren nervender Monolog im der Zeit einem Herren hinter der Zeitung dazu veranlasste, sich einzumischen. In der dann entstandenen Still konnte man scheinbar erstmals, die Drossel hören. Tut mich wirklich leid, aber bei allem was ich lesen konnte, nur ...
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