Der Weltstar




4.8 (5 Rezensionen)
Ein etwas spießiger Durchschnittsmann erzählt von seinem einstigen Banknachbarn in der Schule. Daß dieser Junge eines Tages ein Weltstar werden würde, war nicht abzusehen. Neid und Missgunst kennzeichnen die Reflexionen des Ich-Erzählers. Schlimm, sehr schlimm.
Ich stelle mir die Geschichte als Kurzfilm vor: Ein Spießer, der seinen gläubig zuhöhrenden Begleitern unter dem Vordach einer Bratwurstbude aus seinem bewegten Leben erzählt. Als Schauspieler würde ich mir selbst die Hauptrolle zutrauen. Muss aber nicht unbedingt sein. Andere können das besser.
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zum schmunzeln
Von TriMiLi am 08.10.2010 um 18:24 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
wie aus dem wahren Leben :)schön zu lesen.
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Überzeugend
Von Noni am 27.09.2010 um 10:33 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ein von Neid zerfressener Ich-Erzähler, der darum bemüht ist, uns von der Armseligkeit seines ehemaligen Klassenkameraden zu überzeugen. Dieser ist mittlerweile ein berühmter Musiker, der es neben Ruhm auch zu erheblichem Reichtum gebracht hat. Dem Autor ist es gelungen, einen von Missgunst durchdrungenen Charakter überzeugend darzustellen. Floskeln wie zum Beispiel "Egal. Schnee von gestern." oder "Naja, ...
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authentisch geschildert
Von Rike am 11.09.2010 um 09:18 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ja, da kommt er sehr fein raus, der Neider. Der trockene Sprachstil harmonisiert sehr gut mit dem Inhalt. Man kann sich gut in den Protagonisten hineinversetzen und gleichzeitig insgeheim über ihn schmunzeln. Schöne Erzählung! Gerne gelesen!
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