Rheinfall




4.0 (3 Rezensionen)
Emil fällt und wird doch nicht fallen gelassen. Doch was ist da los? Eine kölsche Grätsche zwischen Realität und Wahnsinn...
"Allzuviel Licht hindert uns daran, die Sterne zu sehen."
Seneca
Diese Geschichte wurde mit den Vorgaben des Wettbewerbs "Zeitsprung" verfasst.
Für Übersetzungsprobleme von Phrens Aussagen, siehe hier:
http://www.epidu.de/foren/uebersicht/thread/5306/
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ganz sicher kein Reinfall!
Von Morry am 07.12.2010 um 15:49 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Dieser Beitrag hat mir gut gefallen, weil ich Auszüge in meinem Dialekt lesen konnte. Eine mutige Entscheidung, die aber später zu Recht belohnt wurde. Etwas schwierig fand ich den Einstieg in alles. Bis ich mich gedanklich sortiert hatte, was nun alles passiert war, musste ich erst einmal ein paar Minuten verstreichen lassen, bevor ich weiter lesen ...
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Aufregend, faszinierend!
Von Annie am 24.11.2010 um 23:22 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Authentizität durch Dialekt – anstrengend! Und nicht mal sparsam verwendet, dabei begann alles so gut... Der nicht dialektverbundene Leser braucht ein Wörterbuch, das ist wirklich schade, weil die Sprache und sprachliche Vielfalt so gut ist. Emil auf den Pfaden der Wahrhaftigkeit, stürzt sich ins Wasser des Rheins, doch sein Lichtlein wird gehütet, die heilige Flamme? Ein ...
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Uuuhhh..Böse
Von Butterkeks am 18.11.2010 um 14:02 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Ich kam leider bei dieser Geschichte nicht sehr weit. Als Nicht-Kölner hatte ich meine Schwierigkeiten flüssig zu lesen. Kölsch macht Spaß zu zu hören....wenn Karneval ist, aber leider dient es zur entspannten Unterhaltung nicht sehr. Vielleicht handelt es sich hier um ein Experiment der Autorin. Es mag sicher im Rheinland sehr gut ankommen, aber in Niedersachsen ...
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