Der Ausweg




3.8 (4 Rezensionen)
Ein Junge wird des Diebstahls in seiner Schule verdächtigt. Mit körperlicher Gewalt versucht der Vater des Jungen später, das Geständnis zu erzwingen.
Eine wahre Geschichte aus dem Schulalltag.
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Ich will mit dem
Von erpi am 25.10.2010 um 11:01 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Schluss anfangen. Einfach wahrheitsgemäß geantwortet, auf eine Frage, die so unwichtig ist, im Schulalter. Der diese Antwort gibt, ist offenbar der Ideal- Pädagoge. In meinem Schulleben gab es davon nicht sehr viele und meistens war es eher eine Mischung von beiden, hier beschriebenen Polen. Der detaillierten, nachvollziehbaren Schilderung einer väterlichen, brutal körperlichen "Wahrheitsfindung" am eigenen Kind, ...
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Gute Idee - umsetzung naja
Von Gewitterhexe am 19.09.2010 um 19:10 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Der Autor hat sich ein schwieriges Thema herausgesucht, um es zu beschreiben. Der Junge, der beschuldigt wird, einer Mitschülerin Geld gestohlen zu haben und der zuhause lediglich auf einen unverständigen und noch dazu brutalen Vater trifft, der nicht einmal an der eigentlichen Wahrheit interessiert ist, ist eine Person, mit der der Leser augenblicklich sympathisieren muss. Er ...
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Lebensweisheit erzählt
Von Annie am 03.09.2010 um 21:54 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Eine Geschichte, zwei Lösungswege, die sich krasser nicht unterscheiden könnten. Die erste Wahl zur Lösung eines Diebstahls ist eine altbekannte Foltertechnik - zum Schrecken des Lesers am eigenen Kind. Die Bewusstlosigkeit des Kindes ist auch für den Leser eine Gnade. Ein paar straffere Sätze, weniger erklärende Sätze hätten diesem Abschnitt einen glasklaren Blick verliehen, die Gnadenlosigkeit ...
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