Die siebte Gemeinde




4.1 (10 Rezensionen)
Konstantinopel im April 1204:
Ein Mann namens Arusch versucht in den Wirren des vierten Kreuzzuges in das belagerte Konstantinopel zu gelangen und muss gleichzeitig eine Schriftrolle, die seit Jahrhunderten im Besitz seiner Familie ist, vor einer skrupellosen Gemeinschaft beschützen.
Köln im Februar 2008:
Die Steuerberaterin Emma Kemmerling wird, zusammen mit Elias Seydel, anhand kryptischer Hinweise, die ihr ein Fremder zukommen lässt, in eine abenteuerliche Suche nach einer Schriftrolle hineingezogen, für die eine Gruppe christlicher Apokalypseanhänger bereit ist, über Leichen zu gehen. Ihre Odyssee führt sie bis unter die Stadt Köln und deren berühmtestes Bauwerk.
Dieses Buch spielt in zwei Handlungsebenen. Es betrachtet jeweils kapitelweise einen historischen Teil, der sich in Konstantinopel im April 1204 abspielt, sowie einen zeitgenössischen Teil, der in Köln im Februar 2008 handelt.
Entstanden ist die Idee, als ich in Köln an einer Stadtführung "Historisches Köln" teilgenommen habe. Daraufhin habe ich weiter recherchiert und daraus entstanden ist letztlich: "Die siebte Gemeinde"
Sämtliche Daten und Fakten zur Geschichte Kölns und Konstantinopels sind korrekt und nicht ausgedacht.
Bücher in gleichen Genres
Über den folgenden Link kommt Ihr direkt zu den Buchdiskussionen ins Forum.
Buchdiskussionen im Forum



