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Am Ende der Hoffnung


Von:
Marina Nickl (Autorin)
Umfang:
2 Seiten
Buch-ID:
#9N
Erschienen am:
14.05.2009
Bewertungsdurchschnitt:
Whole StarWhole StarEmpty StarEmpty StarEmpty Star 2.0 (2 Rezensionen)
Gattung:
Wettbewerb:
Zeit und Liebe - Teilnehmer
Klappentext:

Ich dachte immer, er wäre mein Traummann. Selbst, als sich herausstellte, dass er alles andere war, als der Mann meiner Träume, wollte ich nichts verändern ... wollte nichts tun.

Dann war er endlich ehrlich mir und auch sich selbst gegenüber, hat zugegeben, dass es zwischen uns nicht mehr funktioniert.

Und jetzt werde auch ich endlich etwas unternehmen ...

Anmerkungen:

Ich möchte dieses Werk all denen widmen, die die Liebe gefunden haben und enttäuscht wurden. Ich wollte zeigen, was die Zeit mit der Liebe anrichten kann und zeigen, dass man nicht nach dem Motto Zeit heilt alle Wunden vorgehen darf, denn sie heilt zwar die Wunden, aber der giftige Kern wird eingeschlossen, sodass man keine Zeit und keine Motivation dazu hat ihn zu entfernen und mit den Problemen weiter lebt.
Um Probleme zu lösen muss man sie angehen, sonst erlebt man meist Enttäuschung.
(Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich das, was am Ende meiner Geschichte passiert, nicht als Lösung eines solchen Problems empfinde.)



Rezensionen Diskussion
Rezensionen

Foto von Hilly

Whole StarWhole StarEmpty StarEmpty StarEmpty Star Dreht sich im Kreis

Von Hilly am 10.03.2011 um 15:43 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Die in dieser Geschichte geschilderten Gedakengänge basieren auf der Liebe, die Frage, ob Liebe ewig ist und alles andere darum herum. Gut, okay dachte ich. Doch leider bringt diese Geschichte die durchaus guten Ansätze nicht vernünftig wieder. Es schaut eher nach einem inneren Monolog aus, möglichweise sogar mit autobiographischen Zügen, aber darüber kann ein Leser nicht ...

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Foto von Annie

1 von 1 Lesern fanden die folgende Rezension hilfreich:

Whole StarWhole StarEmpty StarEmpty StarEmpty Star Selbst-Zerstörungskraft

Von Annie am 29.07.2010 um 10:47 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Es ist nicht die Zeit, die der Liebe den Zerfall antut, es sind die Liebenden selbst. Doch davon erzählt die Geschichte nicht offensichtlich. Sie erzählt von Schuld, von Abhängigkeit, von sich gegenseitig Zerstören und dem Fall in tiefe Depression - das alles im Namen der Liebe. Mein erster Impuls war zu sagen, die Geschichte ist therapiebedürftig. ...

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