(Un)endlich frei




4.5 (22 Rezensionen)
Der Mord eines Kinds; begangen von der Großmutter, erzählt aus der Perspektive eines Kuscheltiers. Dabei spiegelt sich die Beziehung der Erwachsenen zum Kind mit dem Verhältnis des Kind zum Kuscheltier.
Beitrag zu einer Anthologie mit dem Arbeitstitel "Beziehungen" aus dem Jahr 2008.
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Gelungene Geschichte
Von Altair am 04.11.2011 um 12:37 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Lobenswert, du erzeugst ab der ersten Sekunde ein schauriges Gefühl im Leser und schon kann man nicht mehr aufhören den Zeilen zu folgen. So sollte das sein :)
Man fühlt sofort mit dem Teddy mit, möchte selbst handeln und helfen. Am Ende fühlt man sich ähnlich wie das Kuscheltier - man kann nichts dagegen tun ^^




Die Ohnmacht des Kuscheltiers
Von Elementarteilchen am 29.04.2011 um 08:35 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Hervorragend. Das ist eine Kurzgeschichte, die dem Genre Ehre macht. Sie beginnt aus einer ungewöhnlichen Perspektive, zieht den Leser in ihren Bahn und öffnet durch ihre Wortknappheit mehrere Ebenen, weil der Autor nicht selbst wortreich die Hintergründe ausschmückt, sondern dies geschickt dem Leser überlässt. Eine Geschichte mit Nachhall.




stumme Zeugen
Von Rike am 16.04.2011 um 07:32 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Als Augenzeugen zum Stummen Zusehen verdammt ist der Teddybär, der hier die Tragik eines kleinen und kurzen Kinderlebens erzählt. Ohne viele Worte und doch in sehr ausdrucksstarken kurzen Szenen wird eine Familiengeschichte erzählt, die dem Leser die Nackenhaare sträubt und ihn mit der gleichen Traurigkeit und Hilflosigkeit erfüllt, die auch die Großmutter übermannt, als sie schließlich ...
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