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Endstation


Von:
Pedro Matus (Autor)
Umfang:
10 Seiten
Buch-ID:
#7FK
Erschienen am:
10.02.2011
Bewertungsdurchschnitt:
Whole StarWhole StarWhole Star3/4 StarEmpty Star 3.7 (7 Rezensionen)
Gattung:
Klappentext:

Alte Menschen werden bei uns oft in Altersheimen "untergebracht". Sie werden heute Alten- und Pflegeheime genannt.
Familienangehörige haben keine Zeit, sich um sie zu kümmern.
In vielen Heimen herrscht Luxus, aber es fehlt Zeit, sich um die "Bewohner" zu kümmern, das Pflegepersonal ist oft überfordert und unterbezahlt.
Viele fühlen sich abgeschoben und sind verzweifelt.

Anmerkungen:

Ich habe viele Menschen kennen gelernt und ihre Verzweiflung erlebt. Mein Beitrag soll anregen, über die Situation nachzudenken.



Rezensionen Diskussion
Rezensionen

Foto von Elementarteilchen

Whole StarWhole StarWhole StarEmpty StarEmpty Star Es fehlen die Grautöne

Von Elementarteilchen am 03.05.2011 um 15:29 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Die Geschichte ist ganz in "Schwarz-Weiß" gehalten. Mir fehlen die Grautöne. Ich weiß, wovon ich rede, nachdem ich selber acht Jahre eine nahe Angehörige gepflegt habe, die aber wegen der Schwere ihrer Erkrankung im letzten Lebensjahr auf vollstationäre Pflege angewiesen war. Also verbrachte sie ihre letzten Monate im Pflegeheim. Egal, zu welchen Zeiten ich sie besucht ...

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Foto von Erika

Whole StarWhole StarWhole StarWhole StarWhole Star Den Punkt getroffen

Von Erika am 16.04.2011 um 11:33 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Hallo Pedro, Du hast mit dieser Thematik einen aktuellen Punkt getroffen. Auch wenn das Thema bekannt ist und schon oft abgehandelt wurde, ist diese Story etwas Besonderes. Sie ist gut formuliert und nicht mit Füllwörtern und füllenden Phrasen aufgebauscht. Die Geschichte hat etwas in mir angerührt und mich nachdenklich gemacht. Die Gefühle des alten Herren konnte ...

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Foto von Clara

Whole StarWhole StarWhole StarWhole StarEmpty Star Thema gut - Perspektive eng

Von Clara am 04.04.2011 um 11:34 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Ich glaube,es geht hier in Wahrheit gar nicht allein um die äußeren Mißstände, sondern vielmehr um das innere Gefühl des Mannes, verlassen zu sein. Der Autor hätte dieses Gefühl besser unabhängig von den äußeren Dinge geschildert,zumal die Zustände, die beschrieben werden, eher an die Situation auf einer Demenzstation erinnern, auf die ein geistig gesunder Mensch heutzutage ...

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