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Eyeless


Von:
Sara Ackermann (Autorin)
Umfang:
62 Seiten
Buch-ID:
#7MP
Erschienen am:
14.03.2011
Bewertungsdurchschnitt:
Whole StarWhole Star1/2 StarEmpty StarEmpty Star 2.5 (2 Rezensionen)
Gattung:
Klappentext:

Blindheit - das bedeutet ein Leben als Krüppel. Ein Leben in Einsamkeit, verlassen von allen, die einem einmal etwas bedeutet haben. Blindheit - das bedeutet, dass das Leben vorbei ist. Es bedeutet, alles was einmal wertvoll war, ist nun ein NICHTS.

So denkt Mirko, der nach einem Unfall erblindet ist. Nichts hält ihn am Leben, denn alle haben ihn verlassen. Er sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben. Darum will er sich umbringen. Doch ...

Anmerkungen:

Das ist ein kurzer Text aus der Anfangszeit meines "Schriftstellertums". Er erhebt keinesfalls Anspruch darauf, perfekt zu sein, sondern dient erst einmal dazu, euch einen kleinen Eindruck von mir zu geben. Rezensionen, Kritiken und Nachrichten dazu sind gerne gesehen.

Ich wollte mit dieser Geschichte zeigen, was meine Meinung zur Blindheit und damit auch generell zur Behinderung ist und hoffe, dass ich sie gut formuliert habe.

Diese Geschichte widme ich meinem Opa. Er war zwar nicht blind, aber schwerkrank, und starb, bevor ich jemals die Möglichkeit hatte ihn zu sehen.



Rezensionen Diskussion
Rezensionen

Foto von SweetLittleButterfly

Whole StarWhole StarEmpty StarEmpty StarEmpty Star Überarbeitung nötig

Von SweetLittleButterfly am 08.06.2011 um 22:02 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

In der Kurzgeschichte "Eyeless" (warum ein englischer Titel?) geht es um einen kürzlich erblindeten jungen Mann der seinem Leben ein Ende setzen möchte. Die liebenswerte Mutter Elisabeth hält ihn jedoch davon ab und veruscht ihm neuen Mut zuzusprechen. Mirko fasst Vertrauen und schließt auch Elisabeths süße Tochter Gabriella sofort ins Herz. Doch als Elisbeths Ex-Mann Bastien ...

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Foto von TrinityXL

Whole StarWhole StarWhole StarEmpty StarEmpty Star Zu aufgesetzt

Von TrinityXL am 15.04.2011 um 11:29 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen

Die Ausgangssituation fand ich vielversprechend. Ein Blinder, der mit seinem Schicksal hadert, sich von allen verlassen fühlt und seinem Leben ein Ende setzen möchte. Doch eine schicksalhafte Begegnung in letzter Sekunde gibt ihm neuen Lebensmut. Soweit so gut. Aber was dann kommt, fand ich leider ziemlich aufgesetzt - die Geschichte an sich, genauso wie die Sprache. ...

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