Mediatu




3.3 (3 Rezensionen)
Asaac wurde ausgewählt, um in einer fremden Welt, nach der Gottheit "Mediatu" zu suchen. Doch sein Ziel auf dieser höchsten aller Ebenen birgt einige Geheimnisse und wirft neue Fragen auf.
Ich bin selbst auch viel in der Welt der Computerspieler unterwegs und dann habe ich mich eines Tages gefragt, was wäre, wenn man in 2000 Jahren eines dieser Geräte ausbuddelt (vorrausgesetzt sie funktionieren noch natürlich).
Diese Frage hat mich letztendlich zu dieser Geschichte geführt.
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Hin- und hergerissen
Von emju am 10.06.2011 um 14:03 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Sehr schön, sehr schön. Zunächst empfand ich es als ein wenig störend, in einer so fernen Zukunft von Kugeln und sonst für diese Zeit sicher nicht mehr üblichen Gegenständen verwirrt zu werden, aber im Nachhinein passt das alles. Sprachlich muss an der Geschichte gefeilt werden. Nicht nur die teils bösen Patzer, dass schlicht das falsche Wort ...
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ausbaufähig
Von donn1966 am 14.04.2011 um 14:01 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
Die Idee ist witzig, gut durchdacht aber auch schon oft verwendet worden. Der Einstieg des Lesers in eine mögliche Zukunft und am Ende doch nur ein Spiel. Was in der virtuellen Welt alles passiert ist dann eher sparsam ausgearbeitet worden. Mal verliert sich der Autor in schnöde Detailbeschreibungen und dann bekomme ich nicht mal den Schuß ...
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Schöne Idee...
Von Morry am 13.04.2011 um 15:34 Uhr | Nur diese Rezension anzeigen
...aber leider mit einigen patzern. Besonders anstrengend empfand ich es, dass ich mir vieles selbst denken musste. Situationen waren nicht genug beschrieben. Z.B. Wird dem Leser Melmon nicht vorgestellt. Alles im Allen hatte ich in einigen Abschnitten das Gefühl ganze Passagen wärhen vergessen worden, andere hätte ich deutlich gekürzt. Ich musste mich zwingen aufmerksam zu lesen, ...
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