Iris Schmidt
aus Bad Homburg
Hallo, ich heiße Iris Schmidt
und schreibe und lese gerne Kurzgeschichten.
Ich mag Kindliches/Jugendliches, Gruseliges,
Spannendes,Lustiges und Erlebtes,Tiergeschichten.
bin noch ein relativ am Anfang, was das Schreiben betrifft
Lieblingsbücher:
Tintenherz-Kornelia Funke;Die Unendliche Geschichte-Michael Ende; die Serie der Biss-Saga-Stephenie Meyer;Sonst noch was-Elke Heidenreich;
Ich wollte immer glücklich sein-Edith Velmans; Lauf Jane,lauf-Joy Fielding;
Champagner u. Kamillentee-Franziska Stahlmann; Sturmzeit-Charlotte Link;Gorillas im Nebel-Dian Fossey
Ich wollte immer glücklich sein-Edith Velmans; Lauf Jane,lauf-Joy Fielding;
Champagner u. Kamillentee-Franziska Stahlmann; Sturmzeit-Charlotte Link;Gorillas im Nebel-Dian Fossey
Lieblingszitat:
"Schreiben ist eine Art Abenteuer,bei dem man nie weiß, wohin es einen führen wird."
Michael Ende
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot."
Michael Ende
"Wer schreibt, der sollte seinen Leser niemals für dümmer halten als sich selbst. Er soll zu ihm sprechen wie zu einem hochgeschätzten, guten Freund."
Michael Ende
Wer schreibt, der tut es nicht unbedingt,um anderen eine Freude zumachen, sondern vorallem für sich selbst. Er tut es auch nicht, um das literarische Niveau zu steigern oder um die Diskussion zu beleben. All das, ist ihm in diesem Augenblick wunderbar egal. Man möge sich nicht täuschen lassen, wenn er etwas anderes behauptet! Man hält Autoren oft für so etwas wie Geschäftsleute und meint, sie schrieben um Geld zu verdienen. Sie selbst sagen das auch oft, es ist eine Art freundlicher Tarnung. Es stimmt aber nicht und als Konzept zur Vermögensbildung wäre Schreiben ohnehin nicht zu empfehlen.
(Sten Nadolny)
Michael Ende
"Wenn wir ganz und gar aufgehört haben, Kinder zu sein, dann sind wir schon tot."
Michael Ende
"Wer schreibt, der sollte seinen Leser niemals für dümmer halten als sich selbst. Er soll zu ihm sprechen wie zu einem hochgeschätzten, guten Freund."
Michael Ende
Wer schreibt, der tut es nicht unbedingt,um anderen eine Freude zumachen, sondern vorallem für sich selbst. Er tut es auch nicht, um das literarische Niveau zu steigern oder um die Diskussion zu beleben. All das, ist ihm in diesem Augenblick wunderbar egal. Man möge sich nicht täuschen lassen, wenn er etwas anderes behauptet! Man hält Autoren oft für so etwas wie Geschäftsleute und meint, sie schrieben um Geld zu verdienen. Sie selbst sagen das auch oft, es ist eine Art freundlicher Tarnung. Es stimmt aber nicht und als Konzept zur Vermögensbildung wäre Schreiben ohnehin nicht zu empfehlen.
(Sten Nadolny)


